Was ist besonders an den analog Fotografie
von Falk Scheller?
Falk Scheller, ein passionierter Analog-Fotograf aus Hamburg, liebt es, mit seiner alten analogen Kamera von 1977 unterwegs zu sein. Jedes Foto hat eine einzigartige Komponente, die es unersetzbar macht. Erfahrene Analog-Fotografen wissen, wie groß der Unterschied beim Fotografieren ist. Obwohl Falk viel über Fotografie weiß, ist es der Moment des Auslösens, bei dem einiges passieren kann, auf das er keinen Einfluss hat - z.B. Reaktionszeit des Films aufgrund von Wärme, Kälte oder langem Lagern in der Kamera. Dies kann zu unerwarteten Ergebnissen führen. Für Falk gibt es beim Fotografieren eine Regel: ein einziger Auslöser pro Situation. Keine 3 oder 100 Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven, wie es bei Handyfotos üblich ist. Jedes Foto erzählt seine eigene Geschichte.
Was ist die analog Fotografie?
Der Begriff Analogfotografie ist durch die Digitalfotografie entstanden. Vor 1984 gab es nur eine Art der Fotografie und das war die mit der Kamera, in der ein Film eingespannt war. Aus dem Film wurde ein Negativbild entwickelt. Dieses Negativfoto wurde wiederum in einer Dunkelkammer auf das Positivmaterial (-papier) belichtet. Als Ergebnis des Prozesses hielt man ein Foto aus Papier in der Hand. Heute wird diese Art der Fotografie als Analogfotografie bezeichnet. Der letzte Prozess wird heutzutage aber meist ausgelassen und die Fotos werden per Scanner gescannt und als TIF- oder JPG-Datei gespeichert.